Das bin ich!


Ich komme aus Köln und Bergisch Gladbach. Seit meiner Kindheit lese, male und bastle ich gerne vor mich hin. Meine Mutter führte mich mit 17 Jahren zum Yoga und ich fand schnell darin meinen Sport, da es den Körper stärkt, dehnt und nebenbei zu mehr Ausgeglichenheit führt. Nach der Schule absolvierte ich deshalb die Vinyasa-Yoga-Ausbildung bei Lord Vishnus Couch in Köln und begann kurz darauf regelmäßig Yogastunden im Raum für Zeit in Refrath zu geben.

 

Zuerst interessierte mich aber ein anderer Beruf sehr und zwar spielte ich mit dem Gedanken, Konditorin zu werden. Dieser Gedanke wurde jedoch von anderen Prioritäten schnell überholt: Ich beschäftige mich seit einiger Zeit intensiv mit Umweltthemen, was mich zu einem Chemie-Studium verleitete. Meine Liebe zum Backen habe ich zum Glück nicht verloren, weshalb du auch einige Rezepte auf meiner Seite findest. :)

 

Nicht nur das Backen, sondern auch andere Freizeitbeschäftigungen, lenken mich immer wieder vom Studieren ab, was meinen Weg etwas in die Länge zieht, aber auch sehr abwechslungsreich macht: Seit meiner Jugend bin ich bei den Pfadfindern in Moitzfeld, wo ich heute die Öffentlichkeitsarbeit und eine Gruppe der Älteren leite. Ich habe einen kleinen Blog eingerichtet, in dem ich erste Schreibversuche veröffentlicht habe und gehe wöchentlich zum Schauspielunterricht. Vielleicht kommt an dieser Stelle eines Tages eine Einladung zu einem unserer neuen Stücke!

Mein Blick auf Yoga

Yoga passt meiner Erfahrung nach in jedes Leben. Es ist für mich selbst in erster Linie wohltuend, da die fließenden Bewegungen das beste Werkzeug sind, Körper und Psyche wahrzunehmen, zu beruhigen und Kraft zu regenerieren. Wenn es mir nicht gut geht und ich mich selbst nicht verstehe, weiß ich, dass mir die Körper- und Atemübungen auf der Matte helfen werden. Dabei wurden sie ganz unmerklich ein Bestandteil meines Lebens, den ich nicht mehr vermissen möchte.

 

Als Lehrerin ist es mir wichtig, ein Gefühl der Annahme des eigenen Körpers und der eigenen Gefühle weiterzugeben. Jede*r Schüler*in beginnt an dem Punkt zu üben, an welchem er*sie gerade ist. Es gibt eine feine Grenze zwischen einem strengen Ehrgeiz, welcher Überforderung und Stress auslöst und dem gesundem Verlassen der eigenen Komfortzone, welche zu stetiger Weiterentwicklung und Entfaltung führt. Aus diesem Grund üben wir langsam und achtsam, um das Maß der Belastung jederzeit an uns anpassen zu können. Ich wünsche dir, dass du dich in deinem Körper wohlfühlst.

 

Ich freue mich, wenn ich dich eines Tages persönlich kennen lernen darf, aber auch, wenn du einfach etwas Inspirierendes auf meiner Seite findest.


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