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Gleiche aus


Foto von Nathan Wolfe

 

Lieber Mensch,

heute möchte ich mit dir die Schultern bearbeiten. Vor allem in der kalten Jahreszeit ziehen wir diese gerne hoch, machen uns klein, um so wenig Kontakt mit der Kälte zu haben wie möglich. Dazu kommt, dass wir im Alltag viel sitzen und dabei schnell in den runden Rücken verfallen, sodass wir am Ende gefühlt so schulterlos wie ein Schneemann sind.

Das ist alles kein Problem, bis die Gelenke versteifen und sich Schmerzen festsetzen. Deshalb bringen wir heute Aufmerksamkeit in die Bewegungsmöglichkeiten der Schulterpartie, welche natürlich auch mit dem Rücken und dem Kopf verbunden ist.

Ich hatte in einem Text im letzten Jahr schon einmal betont, wie wichtig es ist, eine Gegenbewegung zum Ausgleichen der vorherigen zu finden. Unser Körper ist darauf ausgelegt, Extrema zu verbinden, was du schon am Ein- und Ausatmen beobachten kannst. Im Yoga, z.B. in Katze und Kuh, fließen wir mit diesen Gegensätzen mit und vielleicht siehst du, dass es den Körper einseitig belasten würde, würden wir nur eine der beiden Gegenspielerinnen üben.

Schau heute rein, um deine vereisten Schultern zum Schmelzen zu bringen! :)


Jede Woche gebe ich meinen Schüler*innen einen thematischen Ausblick auf die Yogastunde. Falls du ebenfalls per Mail benachrichtigt werden möchtest, trage dich hier ein oder gib mir deine Mail-Adresse vor Ort. :)

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