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Arbeite mit deinem Potential


Foto von Aaron Burden

 

Lieber Mensch,

ich möchte heute mit dir noch einmal den herabschauenden Hund näher betrachten. Der herabschauende Hund vereint im Grunde alles, was wir im Yoga erreichen wollen: Stärke und Dehnung auf der körperlichen Ebene und Konzentration und Entspannung auf der mentalen, während der Atem alles verbindet.

Damit bringt diese Position einige Gegensätze zueinander, was uns sehr entgegenkommt, denn zwischen den Extremen liegt die Balance, die wir erforschen und greifbar machen wollen.

Dadurch, dass der herabschauende Hund so wichtig für die Yoga-Praxis ist, lässt sich von ihm ableiten, wo dein Potential liegt: Werden die Arme schnell schlaff, dann kräftige sie. Wird der Rücken rund, öffne die Brust. Sind die Beinrückseiten verkürzt, bringe Länge hinein.

Jedes Mal setzt du dich aktiv mit den Grenzen deiner Komfortzone auseinander und kannst für dich herausfinden, was du von dir selbst brauchst, um mit dieser zu wachsen.


Jede Woche gebe ich meinen Schüler*innen einen thematischen Ausblick auf die Yogastunde. Falls du ebenfalls per Mail benachrichtigt werden möchtest, trage dich hier ein oder gib mir deine Mail-Adresse vor Ort. :)

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